
20 Kliniken aus Nordrhein-Westfalen sind einem Förderaufruf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefolgt und richten bis Ende 2022 einen Hebammenkreißsaal ein. Dazu zählt auch die Helios St. Anna Klinik Duisburg. Dafür steht eine Förderung von bis zu 25.000 Euro bereit. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Petra Vogt freut sich über die finanzielle Unterstützung des Landes:
„In Deutschland begleiten und betreuen Hebammen eigenständig Geburten. Mit dem neuen Hebammenkreißsaal erhält die Helios St. Anna Klinik ein wichtigen Baustein zur Verbesserung der klinischen Versorgung. Über dieses zusätzliche Angebot freue ich mich sehr.“
Hintergrund:
Das Förderprogramm „Implementierung von Hebammenkreißsälen” ermöglicht geburtshilflichen Abteilungen in Nordrhein-Westfalen, den Hebammenkreißsaal als ergänzendes Angebot in vorhandenen Räumlichkeiten anzubieten. Wesentliche Bestandteile des Konzepts sind die von Hebammen und Ärzteschaft gemeinsam erarbeiteten Kriterienkataloge zur Aufnahme und Weiterleitung der Frauen in die ärztliche Betreuung sowie die kontinuierliche, selbstständige Betreuung durch erfahrene Hebammen während der Geburt. Die Förderung ermöglicht den Kliniken, ihr Fachpersonal zu schulen.
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