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Marie-Luise Fasse und Rudolf Henke: NRW ist auf die Gefahren der Vogelgrippe vorbereitet

Nachdem die ersten Fälle von infizierten Tieren in Deutschland aufgetreten sind, diskutierte der Landtag in einer von der CDU-Fraktion beantragten Aktuellen Stunde über die jüngste Entwicklung bei der Vogelgrippe. "Infektionen bei Menschen wurden in Europa nicht nachgewiesen und auch außerhalb Europas sind Infektionen von Menschen durch kranke Wildvögel nicht bekannt. Die Lage ist zwar ernst aber nicht katastrophal", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Marie-Luise Fasse. Sie begrüßte die Vorsichtsmaßnahme der Landesregierung, eine Stallpflicht für Geflügel zu veranlassen: "Bislang hatten die weltweit infizierten Menschen engen Kontakt zu Hausgeflügel. Die Stallpflicht ist daher eine Schutzmaßnahme für das besonders gefährdete Nutzgeflügel."

Die Politik des konstruktiven Dialogs seitens der Landesregierung bezeichnete Fasse als "richtig, vorausschauend und klug". Die Vorkehrungen zum Schutz der Bevölkerung vor der Vogelgrippe seien gut. "So ist zum Beispiel der Vorrat an Impfschutzmitteln und Medikamenten größer als in anderen Bundesländern. Es besteht kein Grund zur Panik. Erhöhte Achtsamkeit und Vorsicht, gepaart mit möglichst intensiven Grenzkontrollen, sind jedoch geboten."

"Die vielleicht wichtigste Feststellung aus der Warte der öffentlichen Gesundheit besteht darin, dass sich der Mensch nur sehr selten und normalerweise nur nach engem Kontakt zu infiziertem Geflügel anstecken kann. Die Situation ist also gänzlich anders als bei der normalen Grippe", erklärte Rudolf Henke, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Der CDU-Gesundheitsexperte forderte ein bundesweit koordiniertes Vorgehen, das flexibel auf die nicht vorhersagbaren aktuellen Entwicklungen reagieren müsse. Henke: "Dazu verfügen wir über eine enge Vernetzung der für die Gefahrenabwehr zuständigen Strukturen von Bund, Ländern und Gemeinden mit den für den Gesundheitsschutz zuständigen Behörden, Einrichtungen und Organisationen. Insgesamt ist NRW sehr gut auf die Gefahr einer Influenza-Pandemie vorbereitet."

(16.02.2006)


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