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Thomas Mahlberg (CDU): SPD will Realschulen und Gymnasien abschaffen und Einheitsbrei kochen!

Thomas Mahlberg, CDU-Kreisparteivorsitzender, warnt eindrücklich vor den Folgen der geplanten SPD-Schulpolitik: "Frau Kraft als Spitzenkandidatin der SPD versucht einmal mehr den Menschen Sand in die Augen zu streuen. Dabei muss jedem klar sein: Wenn die SPD Regierungsverantwortung übernimmt, wird es das Gymnasium, die Realschule und die Gesamtschule als eigenständige Schulformen nicht mehr geben! Die Bürgerinnen und Bürger müssen wissen: Bei der Landtagswahl am 9. Mai geht es um nicht mehr und nicht weniger als um den Erhalt oder die Abschaffung unseres leistungsfähigen Schulsystems in Nordrhein-Westfalen. SPD, Grüne und Linke fordern hingegen die Abschaffung unseres Schulsystems, um ihre Ideologie einer Einheitsschule bis zur Klasse 10 durchzudrücken. Der Wille der Schüler und Eltern wird dabei mit Füßen getreten." Nach der Intention von SPD, Grünen und Linkspartei werde es künftig kein Gymnasium, keine Realschule, keine Gesamtschule und auch keine Förderschule mehr geben. Gleichzeitig wäre das Ende der individuellen Förderung ebenso wie das Ende der wohnortnahen Schulangebote besiegelt. Als einziges Bundesland würde NRW dann zur "gymnasialfreien Zone" erklärt. Das ist auch unter Standortaspekten eine abenteuerliche Vorstellung. Die Fachleute geben der jetzigen NRW-Schulpolitik exzellente Noten. So attestiere der im November vorigen Jahres der Öffentlichkeit vorgestellte so genannte Schul-TÜV: Insgesamt sind in den nordrhein-westfälischen Schulen gute Bedingungen für eine erfolgreiche schülerinnen- und schülergerechte Arbeit gegeben. Diese Arbeit wird durch die erst in dieser Legislaturperiode begonnenen Maßnahmen der Landesregierung, vor allem zur individuellen Förderung, begleitet und unterstützt. Und vor wenigen Wochen erst bescheinigte der Aktionsrat Bildung, ein mit hochkarätigen Bildungsexperten besetztes Gremium, den nordrhein-westfälischen Schulen und Hochschulen bundesweit den mit Abstand höchsten Grad an Autonomie. Fakt ist, dass die schwarz-gelbe Landesregierung die Zahl der Ganztagsplätze alleine an den Grundschulen in NRW auf rund 203 000 Plätze verdreifacht habe. Und während Ex-Schulministerin Schäfer (SPD) zum Ende ihrer Amtszeit noch 16 000 Lehrerstellen streichen wollte, hat die CDU-geführte Landesregierung über 8 000 zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Damit hat die CDU dazu beigetragen, dass der Unterrichtsausfall halbiert wurde. Und nicht zuletzt finden heute über 80 000 Kinder unter drei Jahren einen Platz in der Betreuung. Zu SPD-Grünen-Regierungszeiten fanden gerade mal rund 11 000 Kinder einen Betreuungsplatz. Das sind die Bausteine, mit denen die CDU Nordrhein-Westfalen in eine erfolgreiche Bildungspolitik führt. "Einerseits behauptet Frau Kraft, sie wolle "gar keine Schulform abschaffen". Andererseits sollen alle Schüler "unter einem Dach mit einem Kollegium" lernen. Was ist das anderes als die Einheitsschule und die Einführung einer Einfaltsdiktatur im Schulbereich? Frau Kraft: Sie haben lange genug herum geeiert ? bei der Linkspartei ebenso wie bei der Schulpolitik. Ich fordere sie auf: Schenken Sie den Menschen endlich reinen Wein ein! Alles andere ist Betrug am Wähler!" so CDU-Kreisparteivorsitzender Thomas Mahlberg.

(15.04.2010)


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